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Spendenaufruf: 12.180 EUR für die Antidiskriminierungsarbeit

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Wir brauchen 12.180,00 EUR, um die Antidiskirminierungsarbeit der Opferperspektive fortzusetzen. Jede Spende hilft!

Seit 10 Jahren berät die Antidiskriminierungsberatung des Vereins Opferperspektive überall in Brandenburg Menschen, die rassistische Diskriminierungen erlebt haben. An uns wenden sich zum Beispiel Familien, die wegen eines ausländisch klingenden Namens bei der Wohnungssuche benachteiligt werden; Frauen, die bei der Jobsuche abgelehnt werden, weil sie ein Kopftuch tragen; Eltern, deren Kinder in der Schule ausgegrenzt werden; junge Menschen, denen der Eintritt in eine Diskothek oder die Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio verweigert wird, weil sie Schwarz sind.

In den letzten drei Jahren wurde unsere Arbeit etwa zur Hälfte mit Geldern des Programms Demokratie leben! finanziert. Diese Gelder werden uns ab Beginn des kommenden Jahres nicht mehr zur Verfügung stehen. Unser Antrag auf weitere Förderung durch den Bund wurde abgelehnt. Wir bemühen uns derzeit um eine alternative Finanzierung, diese ist jedoch davon abhängig, dass die Opferperspektive einen Eigenanteil von mindestens 12.180 EUR erbringt. Um diesen Betrag aufzubringen, benötigen wir Ihre Unterstützung. Jeder Betrag hilft uns weiter!

Kontodaten:
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE34 1002 0500 0003 8131 00
Verwendungszweck: Antidiskriminierung (Bitte angeben!)

Bei Fragen wenden Sie sich an unsere Mitarbeiterin Almut Leiß:
Telefon:  0331 817 0002
E-Mail:    buchhaltung(at)opferperspektive(.)de